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Der Helmholtz-Arbeitskreis Forum Nachhaltigkeit

Schon seit 2011 hat sich die Helmholtz-Gemeinschaft auf zentrumsübergreifender Ebene dem Thema Nachhaltigkeit angenommen und über eine Arbeitsgemeinschaft Nachhaltigkeit erste Handlungsfelder, in der Regel bezogen auf campusspezifische Themen (Bau und Betrieb), identifiziert. Um die Lücke der Nachhaltigkeitsstandards für Forschungsorganisationen zu schließen, wurde von 2014 bis 2016 im Verbundprojekt LeNa "Nachhaltigkeitsmanagement in außeruniversitären Forschungsorganisationen" von der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam eine Handreichung entwickelt und im Oktober 2016 an die damalige Bundesministerin
Frau Prof. Dr. Johanna Wanka übergeben. Seit April 2018 wird durch den gegründeten Arbeitskreis Forum Nachhaltigkeit an der Implementierung von Managementansätzen in der Helmholtz-Gemeinschaft gearbeitet, damit sich die Helmholtz-Gemeinschaft  zu einer nachhaltig agierenden Forschungsorganisation entwickelt.
Unabhängig von Standards, Richtlinien und Managementansätzen sind die einzelnen Helmholtz-Zentren bereits auf dem Weg durch ressourcenschonende, zukunftsorientierte Projekte zentrumsspezifisch Nachhaltigkeit zu gestalten.
Weitere Information zum Arbeitskreis Forum Nachhaltigkeit finden Sie unter www.helmholtz.de/Nachhaltigkeit.

 

Die Helmholtz-Gemeinschaft

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat die Aufgabe, langfristige Forschungsziele des Staates und der Gesellschaft zu verfolgen und die Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten und zu verbessern. Dazu leistet sie Beiträge zu Lösungen der großen und drängenden Fragen von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft durch strategisch-programmatisch ausgerichtete Spitzenforschung in sechs Forschungsbereichen. In der Gemeinschaft haben sich 19 naturwissenschaftlich-technische und medizinisch-biologische Forschungszentren zusammengeschlossen. Mit mehr als 40.000 Mitarbeiter*innen und einem Jahresbudget von 4,7 Milliarden Euro ist die Helmholtz-Gemeinschaft die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

 

Die Helmholtz-Zentren

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in 19 Helmholtz-Zentren arbeiten an den unterschiedlichsten Themen von A wie Astrophysik bis Z wie Zellforschung. Für diese Spitzenforschung werden modernste wissenschaftliche Infrastrukturen, insbesondere Großgeräte, die auch der internationalen Scientific Community zur Verfügung stehen, von den Forscherinnen und Forschern genutzt. In sechs Forschungsbereichen „Energie“, „Erde und Umwelt“, „Gesundheit“, „Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr“, „Materie“ sowie „Schlüsseltechnologien“ leisten die Helmholtz-Forschungszentren Beiträge zur Lösung der großen und drängenden Fragen der Menschheit.

 

Standorte der Helmholtz-Zentren

 

 

Der Sustainability Summit 2019 wird vom Arbeitskreis Forum Nachhaltigkeit vorbereitet.
Dem Arbeitskreis gehören folgende Helmholtz-Zentren an:

HZB-Logo

Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

MDC-Logo

Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC)

HZI-Logo

Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI)

AWI-Logo

Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

DZNE-Logo

Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)

GSI-Logo

GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

HZDR-Logo

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

IPP-Logo

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

HZG-Logo

Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung (HZG)

DESY-Logo

Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY

FZJ-Logo

Forschungszentrum Jülich

KIT-Logo

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

GEOMAR-Logo

GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

DLR-Logo

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

UFZ-Logo

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ

HMGU-Logo

Helmholtz Zentrum München – Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (HMGU)

GFZ-Logo

Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches Geoforschungszentrum GFZ